Politisch gesehen

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Aktion Sozialbestattung - Politisch gesehen


Politisch gesehen




Standpunkte, Meinungen, Diskussionen

Bürokratische Hürden und rechtliche Stolperfallen machen es Betroffenen nicht leicht, im Rahmen der Sozialbestattung Leistungen zu erhalten. Die Verantwortung liegt dabei gar nicht unbedingt bei den zuständigen Sozialämtern. Die Mitarbeiter dort setzen nur das um, was vorgeschrieben wird.

Hier kommt die Politik ins Spiel. Sie erlässt den gesetzlichen Rahmen und die Richtlinien, nach denen in der Praxis verfahren wird, und sie hat den Handlungsspielraum, um zu verändern und zu gestalten. Verantwortlich sind genauso die für die Sozialgesetzgebung zuständige Bundespolitik wie die Kommunalpolitik vor Ort, in deren Hand die konkrete Ausgestaltung und Umsetzung der Sozialbestattung liegt.

Gefragt sind deshalb auf der einen Seite die politischen Parteien nach ihrem Standpunkt zum Thema Sozialbestattung. Wo sehen sie Probleme, was wollen sie zu deren Lösung beitragen? Auf der anderen Seite betrifft das Thema auch eine Reihe von Verbänden, in denen die Träger der Sozialhilfe (Kommunen und Landkreise) oder Berufsgruppen aus dem Bestattungswesen vereint sind. Deren Expertise ist gefragt. Nicht zufällig klagen zum Beispiel häufig Bestatter über die schleppende oder unzureichende Kostenübername durch die Ämter - sie sind es schließlich häufig, die am Ende auf den Kosten sitzen bleiben.

Auch die Stimme der Kirchen sollte beim Thema Sozialbestattung gehört werden. Was die Würde des Menschen betrifft, auch über den Tod hinaus, ist ihre Stimme von Gewicht. Dies gilt umso mehr, weil immer noch ungefähr 60 Prozent der Bundesbürger mit kirchlicher Begleitung bestattet werden.

Darüber hinaus möchte Aeternitas e.V. als Interessenvertretung der Verbraucher im Bestattungswesen die eigene Sicht der Dinge darlegen und auch andere Fachleute aus dem Friedhofs- und Bestattungswesen zu Wort kommen lassen.

Eine lebendige Diskussion kann und sollte Anstöße geben, politische Weichen zu stellen. Als Ziel soll die Praxis der Sozialbestattung bürgerfreundlicher ausgestaltet werden, so dass eine würdige Bestattung auch in prekären Lebensverhältnissen immer möglich ist.


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